Mein Weg in die Lebens- und Sozialberatung
Mein Weg in die Lebens- und Sozialberatung ist eng mit meiner eigenen Lebensgeschichte verbunden. Seit 2009 arbeite ich beruflich mit Menschen – ein Feld, das mich von Beginn an tief erfüllt hat.
Prägende Erfahrungen aus der Kindheit haben mich früh damit konfrontiert, was es bedeutet, wenn das Leben ins Wanken gerät: Was gibt Halt, wenn alles auseinanderbricht? Wie können Menschen aus schmerzlichen Erfahrungen gestärkt hervorgehen?
Diese Fragen begleiteten mich auch während meiner Ausbildung. In dieser Zeit musste ich mehrere geliebte Menschen verabschieden, weshalb ich meinen Fokus zunehmend auf die Trauerbegleitung legte. Mein Vater war lange Zeit pflegebedürftig, und ich übernahm in dieser herausfordernden Phase Verantwortung innerhalb der Familie. All das hat meine Haltung als Beraterin entscheidend geformt.
Durch diesen Lebensweg entwickelte sich meine besondere Gabe: Menschen wahrzunehmen – mit Präsenz, Mitgefühl und einer vertrauensvollen Verbindung. Ich schaffe einen Raum, in dem sich Menschen öffnen können, um ihre Erfahrungen auszusprechen, zu verarbeiten und in ihnen neue Kraft zu finden.
Heute begleite ich Menschen dabei, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken, innere Stabilität zu entwickeln und Wege zu finden, aus Krisen gestärkt hervorzugehen.